Neuigkeiten zum Monitoring Greifvögel und Eulen
03.11.2003
Der Projektbericht unseres im letzten Jahr abgeschlossenen Forschungsprojektes "Bestandsentwicklung und Gefährdungsanalyse der Greifvogel- und Eulenarten Sachsen-Anhalts" kann in der Bibliothek des Landesamtes für Umweltschutz Sachsen-Anhalt (Halle, Reideburger Straße 47) eingesehen werden.Das Projekt wurde mit Mitteln des Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt gefördert und vom Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt fachlich begleitet. Der Bericht ist 205 Seiten stark und enthält 62 Tabellen, 97 Abbildungen und 224 Literaturangaben.
03.11.2003
Uns erreichten in den letzten Tagen mehrere Anfragen zum Erscheinen des Jahresberichts Nr. 14: Dieser Jahresbericht von 2002 mit den Angaben zur Situation der Greifvögel und Eulen im Jahr 2001 wird voraussichtlich im Dezember 2003 ausgeliefert werden können.17.03.2003
Wir begrüßen ganz herzlich den ersten Bearbeiter unserer ersten Monitoring-Kontrollfläche in der Schweiz, Herrn Simon Birrer.Die Schweiz ist damit das 18. Land, das sich am Monitoring Greifvögel und Eulen beteiligt.
30.10.2002
Am 24.10.2002 wurde am Rande des 5. Internationalen Symposiums Populationsökologie von Greifvogel- und Eulenarten in Meisdorf der Förderverein für Ökologie und Monitoring von Greifvogel- und Eulenarten e.V. gegründet. Die Gründungsmitglieder sind: Carlo Fuchs (Braunschweig), Prof. Dr. Wolfgang Kirmse (Leipzig), Dr. Torsten Langgemach (Buckow), Dipl.-Biol. Ubbo Mammen (Halle/Saale), Dr. Daniel Schmidt (Mössingen), Prof. Dr. Michael Stubbe (Halle/Saale) und Dr. Dirk Tolkmitt (Leipzig). Wir sehen in der Gründung eines Fördervereins die einzige Chance, das Monitoring Greifvögel und Eulen Europas in die Zukunft zu retten. Auf anderen Wegen ist es uns bisher nicht gelungen. Der Förderverein setzt sich folgende Ziele:- 1. das Monitoring Greifvögel und Eulen Europas zu koordinieren und zu unterstützen,
- 2. naturschutzrelevante Forschungsaufgaben und Projekte auf dem Gebiet der Ökologie von Greifvogel- und Eulenarten durchzuführen,
- 3. an der Umsetzung internationaler Verpflichtungen mitzuwirken, soweit sie dem Schutz von Greifvogel- und Eulenarten dienen; zu diesen Verpflichtungen zählen unter anderem die EU-Vogelschutzrichtlinie und die FFH-Richtlinie,
- 4. mit Fach- und Naturschutzverbänden, Fachinstitutionen und -behörden sowie Einzelpersonen auf dem Gebiet des Greifvogel- und Eulenschutzes zusammenzuarbeiten und diese zu beraten,
- 5. thematisch relevante Veranstaltungen durchzuführen und Publikationen herauszubringen.
10.10.2002
Das Programm zum 5. Internationalen Symposium Populationsökologie von Greifvogel- und Eulenarten (Population Ecology of Raptors and Owls) vom 24.10. bis 27.10.2002 in Meisdorf/Harz kann hier als pdf-Datei heruntergeladen werden:30.8.2002
Der Jahresbericht Nr. 13 (2001) konnte endlich aus der Druckerei geholt werden und geht in den nächsten Tagen allen aktiven Mitarbeitern zu. Wir hoffen, den Rückstand in der Herausgabe der Jahresberichte bald aufzuholen, bitten jedoch gleichzeitig um Verständnis, falls dies nicht so schnell gelingt.06.04.2002
Zum 5. Internationalen Symposium Populationsökologie von Greifvogel- und Eulenarten (Population Ecology of Raptors and Owls) vom 24.10. bis 27.10.2002 in Meisdorf/Harz laden ein:- die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- das Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt
- die Arbeitsgemeinschaft zum Schutz bedrohter Eulen
- die Gesellschaft für Wildtier- und Jagdforschung e.V.
Vortrags- und Posteranmeldungen werden bis zum 30.4.2002 erbeten.
06.04.2002
Der 3. Ergebnisband der Jahresberichte zum Monitoring Greifvögel und Eulen Europas kann ab sofort bei uns bestellt werden:Weber, M. (2002): Untersuchungen zu Greifvogelbestand, Habitatstruktur und Habitatveränderung in ausgewählten Gebieten von Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. - Jahresber. Monitoring Greifvögel Eulen Europas, 3. Ergebnisband, 114 Seiten+Anhang
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